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Rudolf Heym ist auch heute noch Eisenbahnfan und hat in einem Gespräch mit Reino geschildert, wie er es wurde und bis heute geblieben ist. Die Leidenschaft an den Schienen war der Auslöser, die fotografischen Dokumentation die Fortsetzung und die Herausgabe der ältesten deutschen Eisenbahnzeitschrift konsequent. Der 1953 geborene Rudolf Heym schildert viel von den persönlichen und beruflichen Entwicklungen und Wenden - in der DDR, in der Wendezeit und danach.
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Vor 5 Jahren ist von Journalisten ein Netzwerk gegründet worden, das sich mit dem Klimajournalismus befasst; es heißt „Netzwerk Klimajournalismus Deutschland“. Womit sich dieses Netzwerk befasst, welche Ziele es hat und wem es helfen will, darüber hat Reino mit einer der Gründerinnen dieses Netzwerks, Sara Schurmann, am Telefon gesprochen. Das Gespräch beginnt mit der Frage, ob 5 Jahre ein Anlass zum Feiern sind.
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Der Vorlesewettbewerb für Viertklässler:innen fand auch in diesem Jahr wieder in Zusammenarbeit zwischen dem Amt für Bildung und der Kinder- und Jugendbibliothek Erfurt statt.
Passend zum Motto „Unterwegs in eine andere Welt“ präsentierten die Schüler:innen bei schulinternen Wettbewerben Ausschnitte aus ihren Lieblingsbüchern.
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Silke van Dyk über Neuen Munizipalismus, Barcelona als „wärmenden Leuchtturm“ und die harte Frage, was von radikaler Stadtpolitik übrig bleibt, wenn Privateigentum, Verwaltung und Markt zurückschlagen. Ein Gespräch über Gemeingüter, sorgende Städte und Beteiligung, die mehr sein muss als Lückenfüllen im Sozialstaat. Zwischen Hoffnung und Scheitern wird klar: Wer Stadt verändern will, braucht mehr als gute Ideen – nämlich Macht, Ausdauer und Menschen, die dranbleiben.
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Sergej Lochthofen, langjähriger Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, spricht mit Carsten Rose oder Reinhard Hucke über das aktuelle Tagesgeschehen in Erfurt, Thüringen und der Welt. Den Wochenauftakt mit Sergej Lochthofen gibt es jeden Montag, kurz nach 9, im Tagesmagazin Unterdessen auf Radio F.R.E.I.
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Um einen Einblick in alle Aktionen von Radio F.R.E.I. und in alle angebunden Projekten zu bekommen, verschickt Radio F.R.E.I. monatlich einem allgemeinen Newsletter.
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An der Universität Erfurt läuft ein Promotionskolleg unter dem Titel „De-Globalisierung und Globale Entkoppelung“(DeGlobE). Zwölf junge Wissenschaftler*innen gehen im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stifung von 2025 bis 2029 finanzierten Projekts der Frage nach, welche Folgen die De-Globalisierung im Hinblick auf das Verhältnis von Markt und Staat, Wirtschaftsparadigmen und Regulierungsansätze hat. Integriert sind auch Veranstaltungen für die nicht-universitäre Öffentlichkeit. Die erste davon fand am 27.4.2026 statt; Reino hat sich mit der Projektkoordinatorin, Dr. Madelaine Böhm über dieses Format und mit Prof. Dr. Stefan Schmalz über die bisherige Entwicklung unterhalten.
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Am 4. und 5. Juli soll der AfD-Bundesparteitag in der Messe Erfurt stattfinden – ein Ereignis, das bereits im Vorfeld für Diskussionen und Proteste sorgt. Im Interview spricht ein Vertreter vom Bündnis „Zusammenstehen – vielfältig, solidarisch, weltoffen“ über die Entstehung der Protestbewegung und die schnelle Vernetzung zivilgesellschaftlicher Akteure in Erfurt.
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Bis Ende Juli ist die Schriftstellerin Lena Schätte noch Stadtschreiberin in Erfurt. Zuvor hat sie 10 Jahre lang als Krankenpflegerin gearbeitet und war unter anderem in der Psychatrie tätig. Bereits in der Grundschule schrieb sie gern Geschichten. im Gespräch mit Reinhard erzählt Lena Schätte über ihre Leidenschaft für Krimis und sagt, was sie an guten Büchern schätzt.
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Seit Beginn des Jahres treffen sich jede Woche singbegeisterte Menschen zum gemeinsamen Proben. Was sie eint: Anfang Juli ein lautes Zeichen für Weltoffenheit zu setzen, wenn sich die AfD zum Bundesparteitag in der Erfurter Messe treffen möchte. Radio F.R.E.I. war an einem Sonntag im Mai bei der Chorprobe dabei - hört hier ein Gespräch mit zwei der Organisatorinnen und eine Umfrage unter den Sänger*innen.
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Wie kommt Theater zu den Menschen – und nicht nur die Menschen ins Theater? Darüber spricht Maren Barnikow vom Phoenix Theaterfestival Erfurt. Ausgehend vom Kulturquartier hat das Festival in den vergangenen Jahren neue Wege gesucht und ist mit den „Plattenstufenfestspielen“ direkt ins Erfurter Rieth gegangen. Im Interview geht es um Kunst im öffentlichen Raum, Begegnungen im Stadtteil, kulturelle Teilhabe und die Frage, warum Theater gesellschaftliche Räume öffnen kann.
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Im Jugendtheater Die Schotte, nur einen Steinwurf entfernt von Radio F.R.E.I., wurde in den letzten eineinhalb Jahren fleißig an einem neuen Stück geprobt. Am 22. Mai geht es mit der Premiere los. Für die Regie zuständig sind Uta Wanitschke und Matthias Thieme, sie erzählen uns von der Inszenierung, der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und wie aktuell das Stück heutzutage ist.