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Sechs Sender, drei sollen übrigbleiben: Während die Politik die Bedeutung der Bürgermedien beschwört, wächst die Sorge um ihre Zukunft. Radio F.R.E.I. fordert deshalb mehr als warme Worte: verlässliche Finanzierung der Medienbildung, längere Zulassungen und den Erhalt einer dezentralen Bürgermedienlandschaft.
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Auf der Straße. Ein verlorenes Stück Papier. Ein Einkaufszettel. Was steht drauf?
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Obwohl es in der DDR offiziell keine Zensur gab, konnte nicht alles gelesen und gekauft werden. In vielen Kultur Bereichen fanden Einschränkungen statt. Bücher wie „1984“, „Die Verwandlung“ oder „Gedächtnisprotokolle“ waren verboten, ebenso Lieder wie „Ermutigung“, Filme wie „Das Kaninchen bin ich“ und viele weitere Werke.
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Uns ist zum Heulen zumute - könnte man meinen, wenn sich doch alles in der nächsten Musikchallenge um den Begriff 'weinen' dreht. Warum wir weinen, kann dabei viele Gründe haben: Weltschmerz und Trauer, Freude, Wut oder einfach nur der kalte Fahrtwind. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welche Musik, Titel oder Interpret*innen euch so einfallen.
Ein Begriff, viele Songs aus unterschiedlichen Genres - das ist die Sendung Musikchallenge. Zu hören ist sie am Sonntag, den 25. Oktober, 17-19 Uhr bei Radio F.R.E.I. Öffnet eure Gehörgänge.
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Heinz Mädel, Ireneusz Szyderski und Hartmut Balzke sind Todesopfer von Rechter Gewalt in Erfurt. Beim Gedenktag am 24.10.2026 soll an sie erinnert werden, aber auch an weitere Todesopfer in Thüringen. Gleichzeitig wird der Bogen gespannt zu Perspektiven von Betroffenen heute. Es geht um die Frage: Wem gehört der öffentliche Raum?
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Am Freitag den 16. Oktober haben sich etwa 60 Menschen am Frauenplan in Weimar getroffen, um zu gedenken. Organisiert wurde die Gedenkveranstaltung vom thüringenweiten Netzwerk gegen Feminizide. Das ist ein Zusammenschluss von Menschen, die diese Tötungen verhindern wollen.
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Die Gesellschaft driftet zunehmend auseinander in Meinungen, Werten und Lebensrealitäten. Ein Diskurs wird immer schwieriger. Hier setzt die Veranstaltungsreihe „Demokratie in Geschichte und Gegenwart – Von vergessenen Parlamenten, der Weimarer Republik und klarer Kante“ der Evangelischen Erwachsenenbildung Thüringen an.
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In der Magdeburger Allee 110 ist ein neuer Kulturort entstanden: Hier treffen eine Galerie, das Co-Studio und die Ständige Kulturvertretung (SKV) aufeinander. Was als Idee für einen gemeinsamen Freiraum begann, wächst nun zu einem Ort für Kunst, Austausch und Begegnung. Auf dem Programm stehen unter anderem offene Strickrunden, ein Lesezirkel, Ausstellungen und kreative Veranstaltungen.
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Wer entscheidet eigentlich, welche Bilder in einer Ausstellung hängen und wo sie platziert werden? Susanne Knorr ist Kuratorin der Kunsthalle Erfurt und gibt Einblicke in ihre Arbeit zwischen Atelierbesuchen, Ausstellungskonzeption und der Frage nach der richtigen Dramaturgie eines Raumes. Im Gespräch geht es auch um das MalerinnenNetzWerk, das Künstlerinnen mehr Sichtbarkeit verschaffen möchte.
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Was ist ein Käsiger Michael? Was hat es mit bedazzling auf sich? Und was machen eigentlich Medfluencer? Caro erklärt in der Rubrik #Neuland kuriose Trends von Instagram, TikTok und Co.
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Sergej Lochthofen, langjähriger Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, spricht mit Carsten Rose oder Reinhard Hucke über das aktuelle Tagesgeschehen in Erfurt, Thüringen und der Welt. Den Wochenauftakt mit Sergej Lochthofen gibt es jeden Montag, kurz nach 9, im Tagesmagazin Unterdessen auf Radio F.R.E.I.
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In den 1970er Jahren entstand eine kleine Eigenheimsiedlung am Brühler Herrenberg - der iga-Blick mit 45 Häusern. Fünfzig Jahre später beschäftigt sich Sabine Blumenthal für ihre Masterarbeit mit diesem Thema. Wer bekam damals eine Genehmigung und durfte ein Haus bauen? Was ist das Besondere am iga-Blick? Sie spricht mit den Menschen, die hier (noch immer) leben und geht im Stadtarchiv auf Spurensuche. Erste Ergebnisse gibt es im Gespräch bei Radio F.R.E.I. zu hören, ausführlicher wird es bei einem Rundgang am 15.10. und in zwei Vorträgen am 19.11.