Aktuell
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Sondersendung "as one" |
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Klangforschung Sendung für elektronische Musik |
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RockMetal! Musik von Rock bis Metal! |
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What About Breaks Beats und Remixe |
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F.R.E.I.stunde Programm von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche |
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Offene Sendefläche nach § 34 ThürLMG |
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Easy Sunday Easy Listening |
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| 19:00 |
Sondersendung "Horizonterweiterung: Denkmal.Schutz.Graffiti- Lebendiges Baudenkmal“ |
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Destroy Gallery Punk '77 - '79 |
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| 22:00 |
Partyzone Elektronische Tanzmusik in der Samstagnacht auf Radio F.R.E.I. |
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++ Lokalinfo ++ Lokalinfo ++ Lokalinfo ++ Lokalinfo ++ KW 21
Queere Vielfalt in Deutschland ::: Verleihung des Kinder Oscars "Goldener Spatz" in Erfurt ::: Kulturquartier auf der Suche nach neuem Objekt ::: Lebensgefahr auf neuer ICE-Strecke ::: Noch keine dauerhafte Nutzung vom Heizwerk im Brühl ::: Lange Nacht der Museen in Erfurt

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Queere Vielfalt in Deutschland
Sie sind motiviert, sie wollen etwas verändern und vor allem sind sie queer.
Mit dieser Einstellung fahren drei junge Filmemacher von queerblick.tv seit Anfang Mai durch das gesamte Bundesgebiet und dokumentieren die Geschichten verschiedener queerer Menschen.
Am Samstag machten sie auch Station in Erfurt um Vicky über ihr lesbisches Coming out zu interviewen. Falk Steinbach erklärt, wie sie auf die ungewöhnliche Idee kamen, eine „Queer durch Deutschland“- Tour zu machen.
"Die Idee für „Queer durch Deutschland“ ist vor einem Jahr ungefähr entstanden. Wir hatten das Gefühl, dass wir ja irgendwie etwas tun müssen um junge Menschen im Coming Out zu unterstützen. Und dann haben wir gedacht, wie kann man denn Vielfalt am besten abbilden. Und sind auf die Idee gekommen, hey, wir fahren einfach durch Deutschland und zeigen einfach wie Vielfalt aussieht, zeigen das im Video.“
Denn auch in der informierten Gesellschaft von heute fällt es vielen Jugendlichen schwer offen zu ihrer Entscheidung, jenseits der Heterosexualität zu leben, zu stehen. Noch immer hat die Idee von Mann und Frau Voranstellung gegenüber allen anderen. Da sich die Gesellschaft sich aber in den letzten Jahren gewandelt hat, outen sich Menschen in größerer Zahl und jüngeren Alters. Trotzdem sind sie Problemen ausgesetzt
„Zum Beispiel mit dem Elternhaus. Denn je jünger man ist, desto stärker braucht man naturlich auch ein Selbstbewusstsein, um dann eventuell die negativen Reaktionen seiner Eltern und Freunde stemmen zu können. Und dann gibt es eben andere Jugendliche, die trauen sich nie, ihr Coming-Out zu haben. Oder trauen sich das erst mit 18, 19, 21, vielleicht, wenn sie ausgezogen sind. Und das ist Schade, denn diese Menschen verpassen einen Teil ihrer Jugend. Und schwul, lesbisch, bi oder trans zu sein sollte kein Problem mehr sein.“
Deswegen sind die drei Filmemacher nun unterwegs und dokumentieren die Geschichten von ungewöhnlichen jungen Menschen. Mit Hilfe eines kurzen Trailers wurden über einen Internetaufruf aus jedem Bundesland, mit Ausnahme von Bremen, Menschen gefunden, die bereit sind, offen über ihr Coming-Out zu berichten. Teilweise musste sogar aus den vielen Einsendungen für ein Bundesland ausgewählt werden. Am Ende des Auswahlprozesses stand ein stimmiges Gesamtkonzept aus den verschiedensten Charakteren.
„Wir haben zum Beispiel in Baden-Württemberg einen gehörlosen schwulen jungen Mann mit italienischen Migrationshintergrund. Wir haben in Thüringen die Vicky gehabt, die jung lesbisch und engagiert ist. Wir haben in Hamburg einen jungen schwulen Bundeswehrsoldaten gehabt. Also wir haben wirklich versucht sehr viel Bandbreite abzudecken.“
Als abschließendes Ergebnis des Projektes werden 16 Videos entstanden sein von 16 sehr verschiedenen Menschen. Pünktlich zum 11. Oktober, dem internationalen Coming-Out Tag sind sie auf dem Youtube Channel von queerblick.tv zu finden. Doch sie sollen nicht nur für Jugendliche interresant sein, die gerade über ihr eigenes Coming-Out nachdenken. Den Organisatoren von „Queer durch Deutschland“ ist es wichtig, möglichst viele Menschen zu erreichen.
„In erster Linie Menschen natürlich, die selbst in irgendeiner Art und Weise merken, dass sie nicht heterosexuell sind. Sondern lesbisch, schwul, bi-, trans-, pansexuell, asexuell, intersexuell, was auch immer. Diese Menschen wollen wir erreichen, denen wollen wir zeigen: „Passt auf, es gibt andere Menschen wie euch. Ihr müsst euch nicht verstecken, lebt so wie ihr seid.““
Für junge Menschen, die noch nicht genau wissen, wie sie mit ihrer Sexualität umgehen können, ist „Queer durch Deutschland“ nur eines von vielen verschieden Angeboten, die sich mit dem Thema Coming-Out beschäftigen. Es wird ein audiovisuelles Medium geboten, auf dem Jugendliche sich anonym informieren können. Die Videos zeigen Menschen, deren mutiges Coming-Out Vorbild Charakter hat.
„Unser Ziel ist einfach nur zu zeigen, nochmal in Bild, in Video: „Da gibt es ganz viele Menschen wie euch da draußen. Fühlt euch gut, wenn ihr die Videos guckt und fühlt euch nicht mehr einsam danach!““
Anna Lisa Steinmeier /
23.05.2014

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Verleihung des Kinder-Oscars „Goldener Spatz“ in Erfurt
Seit dem Wochenende heißt es wieder ein Jahr warten.
Der goldene Spatz 2014, das größte Festival für Kinderfilme in Deutschland, ist nach einer abwechslungsreichen Woche am Sonntag mit der Preisverleihung in Erfurt zu Ende gegangen. Einen neuen Besucherrekord gab es mit 2000 Besuchern mehr als im Vorjahr auch. Dieses Jahr strömten 17000 meist junge Filmfans in die Landeshauptstadt, um sich eine bunte Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilmen anzuschauen. Ausgezeichnet wurden am Sonntag unter anderem der Film „Schwarze Brüder“ sowie die Jungschauspielerin Ruby O. Fee.
Während der gesamten Woche buhlten 37 Filme in mehr als 6 Kategorien um die Gunst der Kinderjury. Es wurden Preise als bester Kinofilm und bester Hauptdarsteller oder beste Hauptdarstellerin verliehen, ganz wie bei den richtigen Oscars.Nicht nur deshalb, sondern vor allem wegen seiner goldenen Farbe wird der Goldenen Spatz manchmal als Kinder-Oscar bezeichnet.
Der Preis selbst gewinnt zunehmend an Bedeutung in der Filmbranche.
Anders als bei den Oscars kann sich allerdings jeder für die Jury bewerben, der zwischen neun dreizehn Jahren alt ist und Lust auf Filme hat.
In diesem Jahr kamen 615 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol, dem Fürstentum Liechtenstein und der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.Darin musste neben der üblichen Bewerbung auch einen selbst verfasste Filmkritik enthalten sein.Von allen Teilnehmern würden 33 Glückliche ausgewählt, die bei dem abwechslungsreichen Programm des „Goldenen Spatzes“ mehr als nur Filme schauen konnten. Am Sonntag wurden neben den Preisen der Kinderjury auch Preise für die besten Webseiten und der Preis des MDR Rundfunkrates vergeben. Die besten TV Produktionen von Kindern wurden bereits unter der Woche mit dem „SPiXEL“ ausgezeichnet
Der Goldenen Spatz wurde am Wochenende bereits zum 22. Mal vergeben.
In seiner heutigen Form gibt es ihn seit 1993 nach dem er von der Deutschen Kindermedienstiftung „Goldener Spatz“ übernommen wurde.
Die Stiftung setzt sich zusammen aus MDR, ZDF und RTL sowie der Thüringer Landesmedienanstalt, der Mitteldeutschen Medienförderung und den Städten Gera und Erfurt.Während die Kinderjury in Gera die nominierten Filme schaut, zielt das Programm in Erfurt vorrangig auf Verantwortliche in der Kinderunterhaltungsbranche ab.Sie erhalten hier Anregungen und Austausch, um in Zukunft das Kinderfernsehprogramm noch besser gestalten zu können.
Anna Lisa Steinmeier /
22.05.2014

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Neuigkeiten aus Erfurt
Kulturquartier auf der Suche nach neuem Objekt
Rund 60 Vereinsmitglieder und Gäste sprachen am vergangenen Donnerstag bei einer Versammlung über die Zukunft des Vereins „Kulturquartier Petersberg“.
Dieser hatte sich eigentlich den Erwerb der Defensionskaserne zum Ziel gesetzt. Der Verein stellte sich den Petersberg als Kulturzentrum vor, mit Künstlerateliers, Theater, Kino und Gastronomie. Doch das Vorhaben scheiterte. Mit einer knappen Mehrheit wurde entschieden dass der Paritätische Wohlfahrtsverband und die Thüringer Landesmedienanstalt den Petersberg in einen Bürokomplex mit kulturellem Einschlag umgestalten dürfen.
Doch der Verein hat weiterhin den Wunsch ein Kulturquartier zu schaffen. Die Suche nach einem neuen Objekt habe begonnen und bereits 10 Gebäude sind im Gespräch.
Zur Versammlung wurde betont, dass sich das mögliche Objekt in der Innenstadt befinden und rund 3000 Quadratmeter umfassen sollte. Zudem sollte der Mietpreis von 4 Euro pro Quadratmeter nicht überschritten werden.
Zu den möglichen Objekten für das Kulturprojekt zählt das alte Schauspielhaus, die frühere Druckerei Fortschritt an der Johannesstraße und das alte Heizwerk am Brühl.
Auch zur heutigen Stadtratssitzung um 17 Uhr im Rathaus steht die Zukunft des Kulturquartiers Petersberg auf der Tagesordnung.
Lebensgefahr auf neuer ICE-Strecke
Ab September soll die neue ICE- Strecke zwischen Erfurt und Leipzig auf Probe befahren werden. Dann fahren die Schnellzüge auf der neuen Trasse sogar schneller als im normalen Betrieb mit bis zu 330 Kilometern in der Stunde, statt mit 300. Aufgrund der enormen Geschwindigkeit warnte jetzt die Bundespolizei. Derzeit gäbe es sogar Schulausflüge an die Neubaustrecke und auch viele Wanderer seien dort gern unterwegs. Der lebenssichernde Mindestabstand zum Zug betrage 3,30 Meter. Diesen gäbe es aber auf Brücken und im Tunnel nicht. Auch das Fehlen von Warnschildern vor hohem Strom wurde kritisiert. Doch daran soll bis zum Beginn des Probebetriebs noch gedacht werden. Die Freiwillige Feuerwehr ist auch beunruhigt- ihnen wurde noch keine Information überbracht, was von ihr im Alarmfall erwartet wird oder welche Ausrüstung sie braucht.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Fragen bis zum Beginn der Probephase geklärt haben und auch die ausreichende Warnbeschilderung umgesetzt wurde, damit die Bedeutung der neuen Strecke wieder im Vordergrund steht. Der Probebetrieb der ICE- Strecke zwischen Erfurt und Leipzig soll von September bis Dezember laufen. Anschließend ist eine erneute Bauphase geplant, an die abermals eine Probebetriebsphase anknüpft. Der Abschnitt zwischen Erfurt und Leipzig ist 120 Kilometer lang und rund 2,7 Millionen teuer.
Lea Rieger /
21.05.2014

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Noch keine dauerhafte Nutzung vom Heizwerk im Brühl
Das Heizwerk im Brühl war ein vielversprechendes Projekt der Landesentwicklungsgesellschaft. 2010 wurde beschlossen, das Gebäude des seit Jahren nicht mehr funktionierenden Heizwerkes wiederzubeleben. Ein Wettbewerb für Architekten wurde ins Leben gerufen und am Ende dessen ein Konzept für die Sanierung ausgewählt. Dieses sah vor, Teile des Gebäudes als Büroflächen zu nutzen, und einen riesigen Raum für Veranstaltungen zu erhalten. Darin sollten bis zu 1000 Gäste hineinpassen.
Doch diese Pläne wurden bisher noch nicht verwirklicht. Das historische Gebäude wurde von außen saniert und gesichert, doch der innere Ausbau soll erst dann erfolgen, wenn Investoren oder Mieter einen Antrag für die Nutzung des Heizwerks gestellt haben. Denn das Gebäude soll deren Interessen und Bedürfnissen entsprechen. Zurzeit fehlen im Haus noch Wasserversorgung, Toiletten und Heizung. Der Veranstaltungsraum wird ab und zu temporär benutzt, wie zum Beispiel für die regelmäßigen Bachwochen oder wie vor kurzem für Ausstellung der Kunsthandwerker. Doch langfristige Mieter wurden noch nicht gefunden. Holger Wiemers, Pressesprecher der Landesentwicklungsgesellschaft, erklärt:
„Das Heizwerk im Brühl wird auf dem Markt angeboten, wir suchen einen Investor. Bisher allerdings haben wir noch keinen Investor gefunden. Und es gibt eine Nutzung des Heizwerks immer wieder, ungefähr fünf bis sechs mal im Jahr gibt es temporäre Nutzungen, dass also Veranstalter sich einmieten in das Heizwerk und das historische Gebäude nutzen für Events, Konzerte und ähnliches. Wir haben immer wieder Anfragen nach Events und wegen Events, aber nicht alle führen dann auch zu Vermietung“.
Der Mangel an Interesse am Heizwerk wird in erster Linie mit finanziellen Gründen erklärt.
„Der Sanierungsaufwand beim Heizwerk beträgt zwischen fünf und zehn Millionen Euro. Und vor diesem Hintergrund konnte über all die Jahre bisher kein Investor gefunden werden, der auch ein tragfähiges Konzept vorgelegt hat“, so Wiemers.
Daher kann die Landesentwicklungsgesellschaft noch nicht prognostizieren, wann das Heizwerk so wie geplant funktionieren wird. Die Suche nach den Mietern wird zwar fortgesetzt, doch wie lange die noch dauern wird, ist unklar. Genauso wie welche Nutzungen das Haus prägen werden. Ursprünglich wurde beim Konzept des Heizwerks die Mischung aus Büros und kulturellen Veranstaltungen vorgestellt. Aber momentan werden unterschiedliche Ideen und Vorschläge diskutiert.
Svetlana Khudoteplova /
20.05.2014

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Lange Nacht der Museen in Erfurt
Die Möglichkeit, alle Museen der Stadt in einer Nacht zu besuchen, bietet sich den Erfurtern in diesem Frühling wieder. Am 23. Mai findet in Erfurt sowohl in Jena, Weimar und im Kreis Weimarer Land die Lange Nacht der Museen statt. Von 18 Uhr bis zur Mitternacht haben alle Interessierten den Zugang zu allen beteiligten Museen und Einrichtungen.
Solche Lange Nächte finden in den letzten Jahren europaweit statt. Das Konzept ist sehr populär geworden: mit einer Eintrittskarte kann man alle Museen der Stadt besuchen. In Erfurt wird diese Veranstaltung seit dem Jahre 2000 durchgeführt und ist mittlerweile auch zur festen Tradition geworden. Im letzten Jahr haben nach Angaben von Thomas Jahn aus der Kulturdirektion der Erfurter Stadtverwaltung rund 33 Tausend Menschen an der Museumsnacht teilgenommen. Besonders beliebt sei die Museumsnacht unter Familien, die auch besonders günstige Tickets bekommen können.
In diesem Jahr nehmen insgesamt 27 Einrichtungen an der Veranstaltung teil, darunter Angermuseum, Kunsthalle, Rathaus, Museum Neue Mühle und viele andere. Nach der Eröffnungsveranstaltung im Haus Dacheröden um 18 Uhr geht es los.
Thomas Jahn erzählt, was die Besucher in dieser Nacht erwartet:
„In verschiedenen Einrichtungen sind die Ausstellungen zu besichtigen, da wird natürlich besonders geführt und darauf hingewiesen. Es werden musikalische Beiträge in den Einrichtungen sein. In verschiedenen Einrichtungen werden am 23. auch Ausstellungen direkt eröffnet, also wir haben jetzt nicht nur laufende Ausstellungen... Zum Beispiel im Volkskundemuseum die Ausstellung über die Schlagerkissen. Es gibt so eine Kategorie aus den fünfziger Jahre, wo Kissen bestickt wurden mit Motiven von Schlagermusik“.
Außerdem wird betont, dass es auch Einrichtungen außerhalb der Stadt gibt, die in der Museumsnacht geöffnet sind, wie zum Beispiel die Wasserburg Kapellendorf oder Schloss Molsdorf. Sie werden mit Shuttlebussen erreichbar sein.
Der Normalpreis für ein Ticket beträgt 7 Euro, dabei gilt das Ticket auch als eine Fahrkarte für alle Bus- und Straßenbahnlinien in Erfurt sowie für Shuttlebusse außerhalb der Stadt. Es gibt natürlich auch ermäßigte Karten und spezielle Angebote für Familien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.lange-naechte.erfurt.de
Svetlana Khudoteplova /
19.05.2014
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22.05.2014
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