Artikel
Radio F.R.E.I. darf sich freuen. Die Interviewreihe und Slideshow über die Morde von Mechterstädt wurde für den Alternativen Medienpreis 2026 nominiert. Angesichts von insgesamt 220 Einsendungen ist der Einzug in die Endauswahl eine schöne Bestätigung.
Von wegen goldene Zwanziger - Thüringen im Gewaltstrudel. Eine Geschichte von toxischer Männlichkeit, Gewalt und ewigen Seilschaften. Die Angst vor feministischen Männern und verbengelten Mädchen. Auf dem Erfurter Petersberg mit Monika Urbich ::: „Was mich ärgert, ist die Täter-Opfer-Umkehr. Der Kapp-Putsch war ein rechtsradikaler Putsch. Es gab keinen roten Putsch.“ In Gotha mit Judy Slivi ::: Thüringen war vor 100 Jahren Tummelplatz völkischer und faschistischer Organisationen. Auf dem Erfurter Hauptfriedhof mit Volker Hinck ::: Vom Ausmerzen und Schlagen - Die Morde von Mechterstädt.
> Weitere Interviews und Geschichten auf der Projektseite <
Den Alternativen Medienpreis 2026 verleihen die Nürnberger Medienakademie und die Stiftung Journalistenakademie in den fünf Kategorien Macht, Geschichte, Leben, Vernetzung und Zukunft. Aus den 220 Einsendungen hat die Vorjury die besten ausgewählt. Hier finden Sie die 35 nominierten Bewerberinnen und Bewerber und ihre dort verlinkten Wettbewerbsbeiträge!
01.06.