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In der Wissenschaftsecke werden neuere Erkenntnisse aus vielen wissenschaftlichen Bereichen dargestellt, meistens, aber nicht immer, mit einem gemeinsamen Thema.
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Für sein Buch analysierte der Islamwissenschaftler und Journalist Fabian Goldmann systematisch 11.125 Beiträge mit Nahostbezug aus Bild, Spiegel, Taz, Tagesschau und Zeit seit dem 7. Oktober 2023 bis Januar 2025. Mit dem Buch veröffentlicht er eine empirische Analyse darüber, wie Deutsche Leitmedien in großem Maße in ihren Nachrichten gegen journalistische Grundsätze verstoßen, besonders wenn es um Israel und Palästina geht. Am 15. Juni 2026 war Fabian Goldmann zu Gast in Erfurt, um aus seinem Buch zu lesen und ein Teil seiner Ergebnisse vorzustellen. Martin hat sich vor der Lesung mit Fabian Goldmann verabredet. Im Interview erklärt der Autor, was ihn zum Schreiben dieses Buchs motiviert hat, wie er bei seiner Recherche vorgegangen ist, was die Lesenden im Buch erwarten können, wie die Reaktionen auf sein Buch ausfielen und wie er mit Antisemitismusvorwürfen und Anfeindungen umgeht.
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Was müssen wir tun, um insbesondere an den Schulen die besten Möglichkeiten zu schaffen, um sagen zu können: Mathematik macht unseren Kindern Spaß? Mit dieser, besser gesagt: solchen Fragen befasst sich Lars Meyer-Jenßen, der seit 2024 an der Health and Medical University in Erfurt eine Professur für pädagogische Psychologie hat. Ich habe mich mit ihm über die wesentlichen Erkenntnisse aus seiner Forschung und die Schlussfolgerungen für seine eigene Arbeit, für die Arbeit von Grundschullehrenden und für die Gesellschaft unterhalten.
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Jasmin und Polly waren bei der Langen Nacht am Hügel. Die Ateliers der Kunststudis der Uni Erfurt waren am 12.06 länger als üblich geöffnet. Viele waren da, um Projekte für die Werkschau am 19.06 fertig zu machen. Die Werkschau findet dieses Semester unter dem Motto "Tag der geschlossenen Tür" statt und dient dazu, die Kunstwerke der Studis der Öffentlichkeit zu präsentieren.
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Die Rubrik "Klugscheißer" im LAP-Magazin erklärt Begriffe, von denen wir (manchmal) gar nicht so genau wissen, was sie eigentlich bedeuten.
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Woran erkenne ich Gewalt in Kommunikation? Was bringt es mir, gewaltfrei zu agieren und warum geht es grundsätzlich auch um den Umgang mit mir selber? Mirjam Binder und Lukas Osburg vertreten das Konzept der "Gewaltfreien Kommunikation" leidenschaftlich, sind selbst als Trainer:in tätig und im Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Thüringen tätig.
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Im vergangenen Jahr wurde eine unabhängige Studie zu Todesfällen mutmaßlich rechter Gewalt in Thüringen seit 1990 vorgelegt. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass es im Freistaat mindestens zehn Todesopfer rechter Gewalt gibt – offiziell anerkannt ist bislang nur ein Fall.
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Vor dem großen Protestwochenende rund um den 4. Juli beginnt eine Aktionswoche des Bündnisses Zusammenstehen. Mit dabei ist das Erfurter Netzwerk für kulturelles Leben (ENkL e.V.). Unter dem Motto „100 gegen Rechts“ plant das Netzwerk z.B. Konzerte, Vorträge, Bilderbuchkino und kreative Events. Wer sind die 100? Was wollen sie nicht hinnehmen? Positionieren sich Kulturorte klar gegen Rechts?
Radio F.R.E.I. im Gespräch mit Andreas Busch vom ENkL e.V.
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Alle zwei Wochen dienstags um 18 Uhr kommt das offene Redaktionsforum in den Räumen von Radio F.R.E.I. zusammen.
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Im Projekt „Innerstädtische Bahntrassen – vernetzte Lebensräume für Pflanzen, Mensch und Tier“ untersucht die Stadt Erfurt gemeinsam mit Expertise von Fachhochschule und Naturkundemuseum ausgewählte Flächen an und neben Bahntrassen. Im Gespräch mit Cindy Völler und Jessica Machalett von der "Landschaftsplanung" an der FH Erfurt ging es um die Wichtigkeit von verbindenden Lebensräumen, um Biotoptypenkartierung und die Bedeutung von Landschaftsgenese.
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Wie politisch kann, darf oder sollte Kirche sein? Im Interview bei Radio F.R.E.I. spricht Dr. Matthias Rein, Senior beim Evangelischen Kirchenkreis Erfurt darüber, warum sich die Kirche öffentlich positioniert, wo sie Grenzen des politischen Dialogs sieht und welche Veranstaltungen für das erste Juliwochenende geplant sind. Dabei geht es um Demokratie, Menschenwürde und die Frage, wie gesellschaftliche Verständigung trotz zunehmender Polarisierung gelingen kann.
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In Erfurt wird vom 22. Juni 2026 bis 28. Juni 2026 die Aktionswoche gegen Einsamkeit veranstaltet. Unter dem Motto „Gemeinsam was bewegen“ sollen hier von Einsamkeit betroffene Personen zusammenkommen und Hilfsangebote erhalten sowie die Öffentlichkeit zum Thema sensibilisiert und informiert werden. Toni Schellenberg, Amtsleiter, vom Amt für Soziales, stellt die Schwerpunkte der Themenwoche vor.