Aktuell

Das Programm von heute
06:00 6 (A)PM
Ausgewähltes vom (Vor)Tag
07:00 Kaffeesatz
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Radio von und für Geflüchtete
11:00 Memory Hits
Musik der 50er & 60er Jahre
13:00 Offene Sendefläche
nach § 34 ThürLMG
15:00 Sondersendung
Literadio: Leipziger Buchmesse 2018
16:00 Erfordia Latina
Latein aus Erfurt
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Sendereihe gegen Hate Speech und Diskriminierung
17:00 F.R.E.I.stunde
Programm von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche
18:00 6 (A)PM
Ausgewähltes vom (Vor)Tag
19:00 Fledermausgeschichten
Geschichten für Kinder
19:15 Nowosti
Infomagazin
20:00 Zartschmelzend
mit Oli & Chris
21:00 Zeitsprung
Musik vergangener Tage
00:00 Soundtrack
Filmmusik

Neuigkeiten von Trappist-1-Planeten und anderes

TRAPPIST-1-Planeten wahrscheinlich wasserreich.
Eine neue Studie hat ergeben, dass die sieben Planeten, die den nahegelegenen, besonders kühlen Zwergstern TRAPPIST-1 umkreisen, alle größtenteils aus Gestein bestehen. Einige von ihnen könnten zudem womöglich mehr Wasser enthalten als die Erde. Die Dichten der Planeten, die man jetzt viel genauer als früher kennt, deuten darauf hin, dass bei einigen von ihnen bis zu 5 Prozent ihrer Masse in Form von Wasser vorliegen könnten – etwa 250 Mal mehr als die Ozeane der Erde.



Die heißeren Planeten, die ihrem Mutterstern am nächsten sind, haben wahrscheinlich eine dichte, aus Wasserdampf bestehende Atmosphäre, während die weiter entfernten Planeten vermutlich vereiste Oberflächen haben. In Bezug auf Größe, Dichte und die Menge der Strahlung, die er von seinem Stern erhält, ist der vierte Planet der Erde am ähnlichsten. Er scheint von den sieben Planeten derjenige mit dem größten Gehalt an Gestein zu sein und hat zudem das Potenzial, Wasser in flüssiger Form zu beherbergen.

Detlef Höner sprach hierüber mit Dr. Carolin Liefke - ESO Science Outreach Network - Haus der Astronomie/Heidelberg, Deutschland

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Erstes Licht für Planetenjäger ExTrA auf La Silla
Das VLT der ESO arbeitet erstmals wie ein 16-Meter-Teleskop

- Eine neue nationale Einrichtung hat am La-Silla-Observatorium der ESO erfolgreich ihre ersten Beobachtungen durchgeführt. Die ExTrA-Teleskope suchen und untersuchen erdgroße Planeten, die nahegelegene rote Zwergsterne umkreisen. Das neuartige Design von ExTrA ermöglicht eine deutlich verbesserte Empfindlichkeit im Vergleich zu früheren Suchprogrammen. Astronomen haben damit nun ein mächtiges neues Werkzeug zur Hand, das bei der Suche nach potentiell bewohnbaren fernen Welten hilft.
- Das ESPRESSO-Instrument am Very Large Telescope der ESO in Chile hat zum ersten Mal das kombinierte Licht aller vier 8,2-Meter-Hauptteleskope nutzbar gemacht. Die Kombination von Licht aus den Hauptteleskopen macht das VLT im Hinblick auf die lichtsammelnde Fläche zum größten optischen Teleskop überhaupt.


22.03.

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