Aktuell

Das Programm von heute
00:00 Sehkrank
Album zur Nacht
09:00 Unterdessen
Das Magazin ...
12:00 RUFF, RUGGED & RAW
Musiksendung
14:00 Sondersendung
Goldener Spatz 2026
18:00 Unterdessen
Das Magazin ...
21:00 Zeitsprung
Musik vergangener Tage

10. Februar 2010 | Einlass 13:30 Uhr | F.R.E.I.-fläche | Landesprogramm gegen Rechtsextremismus

Was lange währt, wird - hoffentlich - endlich gut. Als letztes Bundesland entwickelt Thüringen ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus.

Auf dem Weg zu einem Thüringer Landesprogramm gegen Rechtsextremismus - Die Erfahrungen anderer Bundesländer

Was lange währt, wird - hoffentlich - endlich gut. Als letztes Bundesland entwickelt Thüringen ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus. Dies hat sowohl der Landtag in seiner konstituierenden Sitzung als auch die neue Regierung in ihrer Koalitionsvereinbarung beschlossen.

Nunmehr stellt sich somit die Frage, wie genau ein solches Landesprogramm aussehen sollte. Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Expert/innen aus anderen ostdeutschen Bundesländern ein, die Erfahrungen mit ihren Landesprogrammen zu schildern und damit Impulse für die Debatte in Thüringen zu geben. So kann der Freistaat hoffentlich von den Erfahrungen anderer profitieren und ein hochwertiges Landesprogramm auf den Weg bringen - wohl wissend, dass ein solches Programm nicht die Lösung des Problems ist, sondern ein Instrument, um der alltäglichen und vielgestaltigen Herausforderung der Demokratie und der Menschenrechte durch die extreme Rechte wirkungsvoll begegnen zu können.

Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen, insbesondere im zweiten Teil, wo die Möglichkeit besteht, Ansichten und Erfahrungen der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus aus Thüringen mit Vertretern von Exekutive und Legislative zu diskutieren.


Das Programm zum runterladen

Hier gehts zur Anmeldung



--------------------------------

Die Veranstalter behalten sich vor, von Ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien und Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder antisemitische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.


10.02.2010

Kommentare

Zu diesem Artikel sind keine Kommentare vorhanden.

Die Kommentare sind geschlossen.